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The Voice of Germany: Das ist der teure Preis, den die Kandidaten zahlen müssen

Das steht in den Geheimen Verträgen, von denen keiner weiß.

"The Voice of Germany" ist eigentlich DIE Vorzeige-Castingshow im deutschen Fernsehen. Es wird (zunächst) allein die Stimme beurteilt und die Juroren gehen immer freundlich mit den Kandidaten um. Sie reißen sich regelrecht darum, der persönliche Coach des Kandidaten zu werden. 

Jetzt kam jedoch heraus, wie hoch der Preis ist, den die Kandidaten zu zahlen haben, wenn sie Teil der Show werden wollen. Vor dem ersten Auftritt bei „The Voice of Germany“, muss jeder Kandidat einen Vertrag unterschreiben – und der hat es anscheinend in sich. Bis ins kleinste Detail ist alles in dem Vertrag geregelt...

Die Kandidaten zahlen einen hohen Preis

1. Nur wer es in die Live-Shows schafft, erhält Geld.

2. Pro Sendung, wird dem Kandidaten eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro bezahlt

3. Der Sieger von "TVOG" erhält für die erste Single 7.500 Euro. Sollte ein Musik-Album entstehen, werden 25.000 Euro gezahlt.

4. Kandidaten, die die Staffel zwar nicht gewonnen haben, aber dennoch eine Single veröffentlichen, bekommen für die erste Single 2.000 Euro, für ein Album 20.000 Euro

5.  3.000 Euro erhalten die Sänger bei Einzelauftritten. Von allen Nettoerlösen erhält das Management „BAM BAM MUSIC“ 20 Prozent der Nettoerlöse.

Zusammengenommen sind alle Verträge so angelegt, "dass der jeweilige Künstler gebunden ist – auf Jahre hinaus und zwar auf exklusiver Basis, ohne die Möglichkeit, aussteigen zu können. Dem Künstler stehen keinerlei Wahlmöglichkeiten zu. Die Vertragsregelungen sind nicht verhandelbar. Der Künstler bindet sich mit Haut und Haaren“, erklärte Anwalt Holger von Hartlieb vor kurzem der „Bild“.

Luisa

Autorin dieses Artikels

Luisa - "Der Ziellose erleidet sein Schicksal - der Zielbewusste gestaltet es" Immanuel Kant

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