So wenig will Germanwings den Hinterbliebenen der Opfer des Flugzeugabsturzes zahlen

Das ist echt beschämend

Der Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine Ende März in den französischen Alpen ist eine riesige Tragödie gewesen. Verschlimmert wurde die ganze Sache noch dadurch, dass der Pilot des Flugzeuges offenbar an Depressionen litt und den Absturz absichtlich herbeiführte. Davon ist zumindest die Staatsanwaltschaft überzeugt. 

So wenig will Germanwings den Hinterbliebenen der Opfer des Flugzeugabsturzes zahlen

Familien wurden zerrissen. Väter, Mütter und Kinder starben. Jetzt hat die Lufthansa, zu der die Germanwings Fluglinie gehört, den Hinterbliebenen der Opfer ein Schmerzensgeldangebot gemacht. Und es ist wirklich beschämend gering. Gerade einmal 25.000 Euro pro Opfer will das Unternehmen zahlen. Mehrere Hinterbliebene sprachen davon, dass das Angebot „unangemessen“ ist und lehnten es ab.

Auch der Rechtsanwalt Elmar Giemulla, der mehr als 30 Hinterbliebenenfamilien vertritt, sagte, dass das pauschale Angebot deutlich zu niedrig sei. Er fordert einen sechsstelligen Betrag für die Hinterbliebenen. Auch wenn Geld solch den Verlust eines geliebten Menschen sicher nicht ausgleichen kann, ist eine höhere Summe sicherlich die angemessener. 

Was denkt ihr darüber?

So wenig will Germanwings den Hinterbliebenen der Opfer des Flugzeugabsturzes zahlen