Starbucks hilft 100.000 Menschen

Und andere Firmen ziehen mit

Im Allgemeinen hört man ja wenig Positives über Starbucks. Oft wird von schlechten Arbeitsbedingungen und Ausbeutung in Dritte-Welt-Ländern gesprochen. Doch diesmal scheint das Unternehmen endlich mal etwas für sein Image getan zu haben.

Quelle: Twitter

In den USA ist Jugendarbeitslosigkeit ein großes Thema. 5,6 Millionen Menschen zwischen 16 und 24 Jahren sind hier ohne Job oder machen keinerlei Ausbildung.

Mit der Initiative "100.000 Opportunities" will Starbucks mit Hilfe von anderen großen amerikanischen Unternehmen, 100.000 Jugendlichen eine Perspektive bieten und ihnen helfen einen Job zu finden.

Microsoft, Target und Walmart haben sich ebenfalls angeschlossen. 

Doch wie soll das Ganze von statten gehen?

Quelle: Twitter

Starten soll die Kampagne im August diesen Jahres auf einer Jobmesse in Chicago. Es ist geplant, das gewünschte Ziel innerhalb der nächsten drei Jahre zu erreichen. 

Das Hauptproblem bei der Arbeitssuche ist, dass Jugendliche ihre Chancen oft falsch einschätzen. Sie können die Bandbreite ihrer Möglichkeiten schlecht einsehen und wissen oftmals nicht, wie man sich richtig um eine Stelle bewirbt. Auch die Unternehmen setzen bei der Bewerberauswahl teilweise falsche Schwerpunkte.

Diese Probleme sollen mit Hilfe des Projekts angegangen und behoben werden.