Warum wir anders über die männliche Masturbation denken sollten

Männer können einfach nicht anders

Warum wir anders über die männliche Masturbation denken sollten

Seit kurzem kursiert im Internet ein Video von einer TV-Show aus Japan, bei der Männer einen Karaokesong singen, während eine Frau ihnen dabei einen runter holt. Für viele Frauen ist es unverständlich, wie man vor laufenden Kameras zum Orgasmus kommen kann, da hierfür eine gewisse Form von Intimität erforderlich ist. Doch wieso scheinen Männer dieses Problem nicht zu haben?

Erfahrt es auf der zweiten Seite!

Warum wir anders über die männliche Masturbation denken sollten

Die männliche Stimulation funktioniert über optische und mechanische Reize - und sie funktioniert überall. Hinzu kommt, dass Männer so gut wie alles mitmachen, wenn man dafür ihren Penis anfasst - das soll jedoch nicht heißen, dass sie dann keine Kontrolle mehr über ihren Körper haben.

Das Männer so häufig masturbieren liegt auch daran, dass sich bei ihnen viel Material, in diesem Fall Sperma, ansammelt, welches einfach nach draußen will. Vor allem in der Pubertät verspürt der Mann fast täglich den Druck und legt daher auch jeden Tag selbst Hand an. Erst in den Mitte der Zwanzigern lässt dieses Gefühl etwas nach.