Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Ein Fehlgriff und das Lotterleben war für diese Stars vorbei!

Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Hayden Christensen – Star Wars: Episode II & III

Bevor es „Darth Vader“ gab, war er „Anakin Skywalker“. Christensen räumte den absoluten Jackpot ab, denn mit dieser Rolle hätte er eigentlich Kinogeschichte schreiben müssen. Doch die „Star Wars“-Prequels waren zwar an den Kinokassen erfolgreich, aber er selbst wurde so ziemlich von allen verrissen. Zu Unrecht, wie viele meinen, denn die Drehbücher gaben nicht mehr her. Christensen arbeitet immer noch als Schauspieler, an frühere Erfolge konnte er allerdings nicht so recht anknüpfen.

Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Cuba Gooding Jr. – Boat Trip

Seine Darstellung als Rod Tidwell in „Jerry Maguire“ brachte ihm einen Oscar ein, doch danach folgten zumeist nur Fehlgriffe. Den Vogel schoss aber die Komödie „Boat Trip“ ab, der so desaströs bei Kinogängern und Kritikern wegkam, dass er sich seitdem zumeist mit B-Movies oder Gastauftritten in Fernsehserien vergnügen muss.

Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Mike Myers – The Love Guru

Mike Myers sprengte die Kassen mit seiner „Austin Powers“-Reihe und auch seine Sprecherrolle als „Shrek“ war ziemlich von Erfolg gekrönt. Doch „The Love Guru“ wurde 2008 zur Katastrophe, von der sich seine Karriere bis heute nicht erholt hat.

Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Elizabeth Berkley – Showgirls

Vorher kannte man sie als Streberin aus der Teenieserie „Saved By The Bell“ und ihre Rolle im Streifen „Showgirls“ sollte ein Neuanfang mit einer gereiften Berkley darstellen. Allerdings floppte der Film und sorgte für unfreiwillige Komik. Eine Hauptrolle bekam sie danach nie mehr!

Bitter! Diese 5 Filme ruinierten ihre Karrieren!

Lindsey Lohan – I Know Who Killed Me

Nach „Mean Girls“ lag die ganze Welt Lindsey Lohan zu Füßen. Sie hätte so ziemlich jede Rolle haben können, aber letztendlich entschied sie sich für das künstlerisch gewagte „I Know Who Killed Me“. Ein Fehlgriff, wie sich rausstellte, denn nur wenige Filme gewannen mehr „Goldene Himbeeren“ - eine Ehre, die wirklich nur ganz miese Streifen für sich beanspruchen können!