Studie beweist: Singles leben gesünder!

Da ist alleine sein doch gar nicht so schlimm

Quelle: Instagram

Traumprinz noch immer nicht in Sicht? Kein Problem! Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung hat nämlich herausgefunden, dass sich der Status „single“ positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Die Gründe dafür, seht ihr auf den nächsten Seiten!

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1. Singles sind sportlicher

Eine amerikanische Studie mit 13.000 Personen zwischen 18 und 64 Jahren konnte beweisen, dass Singles deutlich mehr Sport treiben als Menschen, die in einer Partnerschaft leben.

Bewegung ist auf vielen Ebenen positiv, da sie nicht nur zu einer knackigen Figur verhilft, sondern auch zufriedener macht und zur Ausgeglichenheit beiträgt.

2. Singles achten mehr auf sich

Singles haben mehr Zeit und sind aufmerksamer, was ihren Körper und ihr Wohlbefinden angeht. Sie horchen in sich hinein und sorgen regelmäßiger für Entspannung. Krankheiten und Übermüdung werden deshalb von Singles frühzeitig erkannt.

3. Singles ernähren sich besser

Singles fällt es leichter sich gesund zu ernähren, da sie ihre Mahlzeiten auf niemanden abstimmen müssen und sich nicht von einem Partner in Versuchung führen lassen können. Einer Studie nach, essen sie zudem auch insgesamt kleinere Portionen als vergebene Frauen.  

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1. Singles haben mehr Freunde

Während Paare oft nur auf der Couch hocken, verbringen Singles viel Zeit mit ihren Freunden. Soziale Kontakte machen glücklich und dass Glück einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit hat, ist ja allgemein bekannt.

2. Singles sind freier

Ob es um Kleinigkeiten, wie das Abendessen oder um den Umzug in eine andere Stadt geht. Singles haben die Freiheit alles zu tun, was sie wollen und zu gehen, wohin sie möchten. Dadurch fühlen sie sich stark und selbstbewusst.

Also Mädels, erfreut euch noch so lange wie es geht an eurem Singleleben – euer Körper wird es euch danken!