Diese Kellnerin bekam 0$ Trinkgeld - ihre Reaktion ist unglaublich emotional...

Nachdem ihr das gelesen habt, werdet ihr IMMER Trinkgeld geben.

Diese Kellnerin bekam 0$ Trinkgeld - ihre Reaktion ist unglaublich emotional...

Als Kellnerin verdient man kein Vermögen, das ist klar - in den USA sind es sogar im Durchschnitt nur 2-5$ pro Stunde. Kellner müssen sich daher voll und ganz auf das Trinkgeld verlassen, das sie im Laufe des Tages von den Kunden bekommen, als Dank für eine gute Bedienung. Das ist auch hierzulande so üblich.

Taylar Cordova ist eine 22-jährige Kellnerin aus Florida, USA. Und sie ist alleinerziehende Mutter eines kleinen Mädchens. Ohne Trinkgeld könnte sie gleich auf der Straße leben... - das ist ihre Geschichte!

Los geht's auf Seite 2!

In den USA gibt es einen bestimmten prozentuellen Mindestanteil am Gesamtpreis, an dem man sich für die Trinkgeldmenge orientieren soll: 15-20%. Wer gar kein Trinkgeld gibt, muss schon einen guten Grund dafür haben. Die Bedienung muss in diesem Fall wirklich ganz schrecklich gewesen sein.

Klar also, dass es sich für Taylar (siehe Bild) wie ein Schlag ins Gesicht anfühlte, als sie auf einem Tisch eine Rechnung vorfand, auf der der Kunde vermerkt hatte, dass er ihr kein Trinkgeld geben würde. Die junge Mutter konnte das nicht einfach wortlos runterschlucken; sie hatte dem Kunden schließlich keinerlei Grund gegeben, ihr das lebenswichtige Trinkgeld zu verwehren. Verletzt und wütend postete sie ein Foto von der Rechnung bei Facebook und legte dort offen, warum das Trinkgeld für manche Kellner so unglaublich wichtig ist...

Taylars emotionalen Post kannst du auf Seite 3 lesen!

"Das nächste Mal, wenn du kein Trinkgeld geben willst - unabhängig davon, was passiert ist, bevor du die Rechnung bekommst -, denk mal darüber nach, wie viel du in einer Woche arbeiten müsstest, um mit 2-5$ die Stunde außer dir auch noch deine Familie durchfüttern zu können. Könntest du deine Rechnungen mit nur diesem Gehalt bezahlen?"

Taylar stellt dar, wie stark sie von ihrem Trinkgeld abhängig ist - ohne das zusätzliche Geld reicht ihr mickriger Lohn nicht aus, um sie und ihre Tochter über Wasser zu halten. Sie hat es als alleinerziehende Mutter schon schwer genug und schreibt traurig, "Ein Trinkgeld von 10% ist schon ein Schlag ins Gesicht, aber das hier hat mich komplett schockiert. Geh gar nicht erst in ein Restaurant, wenn du dir das Trinkgeld nicht leisten kannst." 

Taylars emotionaler Post wurde über 10.000 Mal geteilt und kommentiert. Viele Facebook-User stellen sich hinter sie, doch hagelt es auch Kritik - häufig kommt die Nachfrage, warum sie denn als Kellnerin arbeitet, wenn es so schlecht bezahlt wird, und viele merken an, dass Trinkgeld keine Pflicht ist. 

Ob Taylars verzweifelte Bitte, Kellnern stets Trinkgeld zu geben, berechtigt ist oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Fest steht jedoch: Ihr Mut, sich dermaßen für sich und viele andere, die ihr Schicksal teilen, einzusetzen, macht sie zu einem tollen Vorbild für ihre kleine Tochter...!