Fake-Skandal bei Dating-App Lovoo?

Das wäre echt übel

Quelle: Twitter

Die Vorwürfe haben es echt in sich. Wenn das stimmt, dann ist es um die Glaubwürdigkeit der Dating-App „Lovoo“ echt geschehen. Wie das Computermagazin c’t berichtet, soll Lovoo seine Nutzer nämlich systematisch mit Fake-Profilen abgespeist haben. Und das, wo das Dresdner Start-Up, das „Lovoo“ gehört, gerade erst stolz die Zahl von 30 Millionen Nutzern hinausposaunte. Doch die Beweise gegen „Lovoo“ scheinen erdrückend zu sein.

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Fake-Skandal bei Dating-App Lovoo?
Quelle: Pixabay

Ganze 50 Gigabyte an belastendem Material ist der c’t zugespielt worden. Darunter Daten über die Exchange-Postfächer von Usern und Screenshots. Besonders heikel ist aber, dass bei den Daten wohl auch Code dabei ist. Alles legt nahe, dass massenhaft von „Lovoo“ selbst angelegte Fake-Profile auf der App unterwegs sind, die die User dazu bringen sollen, kostenpflichtige Abos abzuschließen. Noch weißt das Unternehmen die Vorwürfe allerdings zurück. Die internen Mails, die auch bei den geleakten Daten dabei sind, seien von der c’t Redaktion falsch verstanden worden. Wir sind gespannt, wie es weitergeht!