Wo du zunimmst, verrät dir gleichzeitig auch, WARUM du zunimmst!

Du musst ganz genau darauf achten:

Wo du zunimmst, verrät dir gleichzeitig auch, WARUM du zunimmst!

Schon wieder zugenommen? Statt dieses Mal wieder Tausende Diäten auszuprobieren, solltest du ganz genau darauf achten, WO du zugenommen hast. Denn die Körperstelle verrät dir gleichzeitig auch die Ursache für deine Gewichtszunahme... 

Auf der nächsten Seite geht's los: 

Wo du zunimmst, verrät dir gleichzeitig auch, WARUM du zunimmst!

1. Du nimmst am ganzen Körper zu

Verteilen sich Deine Fettpölsterchen am ganzen Körper, ist das ein Zeichen dafür, dass Du zu viele Kalorien zu Dir nimmst. Versuche Dich ausgewogen, abwechslungsreich und kalorienarm zu ernähren, sowie täglich etwas Bewegung einzubauen. So werden die Fettpölsterchen auf lange Sicht verschwinden.

Wo du zunimmst, verrät dir gleichzeitig auch, WARUM du zunimmst!

2. Du nimmst am Bauch zu

Fett am Bauch ist besonders hartnäckig. Es entsteht durch lang anhaltenden, negativen Stress. Dabei wird in unserem Körper das Hormon Cortisol ausgeschüttet, das einerseits Bauchfett begünstigt, andererseits auch den Heißhunger auf Süßes weckt. Beides zusammen ist Gift für jede Diät. Versuche, dich öfter zu entspannen, um die Speckröllchen wieder loszuwerden.

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3. Du nimmst an den Beinen zu

Geschwollene Beine, insbesondere Waden, sind ein Zeichen dafür, dass Du nicht genug schläfst. Die Lösung ist darum denkbar einfach: Gönn Dir mehr Schlaf. Sieben bis neun Stunden täglich sind optimal.

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4. Du nimmst an den Hüften zu

Breite Hüften und Speckröllchen über dem Hosenbund können ein Zeichen dafür sein, dass Dein Körper Insulin nicht gut verarbeitet. Reduziere die zuckerhaltigen Lebensmittel auf deinem Speiseplan, um den Pölsterchen zu Leibe zu rücken.

Wo du zunimmst, verrät dir gleichzeitig auch, WARUM du zunimmst!

5. Du nimmst an Oberschenkeln und Po zu

Endlich darfst Du mal guten Gewissens Deinen Eltern die Schuld geben, denn dicke Oberschenkel und ein großer Po sind meist genetisch veranlagt. Eine Diät kann daran also nur wenig ändern. Gesunde Ernährung, gezielte Übungen und Ausdauertraining sind der beste Weg, dieser Problemzone zu Leibe zu rücken.