Willkommen am Himmelstor: Die besten Witze aus dem Jenseits

Am Himmelstor wird es überraschend komisch: Hier kommen die besten Witze über das Leben nach dem Tod – da wird sogar in der Hölle gelacht.

Im Himmel ist die Hölle los.
Quelle: Midjourney

Hat sich schonmal jemand totgelacht? Man weiß es nicht. Aber die folgenden Witze kommen direkt vom Himmelstor und verraten so einiges über die Lebenden unten auf Erden. Bei Beamt*innen in und aus der Hölle, fehlgeleiteten Seelen und vielen irren Begegnungen mit Petrus bleibt jedenfalls kein Auge trocken. Bereit? Dann los!

Welche Hölle darf es sein?
Quelle: Midjourney

#1 Die Wirtschafts-Hölle

Die Hölle muss wirtschaftlicher arbeiten und Kooperationen eingehen. Deshalb gibt es neuerdings für jedes Unternehmen eine eigene Spezial-Hölle. Ein frisch verstorbener Mann kommt unten an und ihm wird gesagt, er könne sich in Ruhe umsehen und dann eine Hölle für die Ewigkeit aussuchen.

Zuerst geht er zur Hölle der Telekom und fragt den Dämon vor dem Eingang, wie darin der Alltag aussieht. Der Dämon schwärmt: „Es ist toll bei uns! Zuerst kommen Sie eine Stunde auf ein Bett aus glühenden Nägeln, dann folgt Entspannung auf dem elektrischen Stuhl und schließlich kommt der Telekom-Teufel und peitscht Sie für den Rest des Tages mit einer giftigen Rute aus.“

Erschrocken rennt der Mann weiter und kommt an der Sparkassen-Hölle vorbei. Auch dort werden ihm glühende Nägel, der elektrische Stuhl und giftige Peitschenhiebe angeboten. Das Gleiche wiederholt sich bei der betriebseigenen Hölle von VW und Haribo.

Schließlich sieht er eine Pforte, vor der eine lange Menschenschlange steht. Es ist die Hölle der Deutschen Bahn. Er fragt den Dämon, wie die Strafen hier aussehen. Der Dämon antwortet: „Zuerst kommen Sie eine Stunde auf ein Bett aus glühenden Nägeln, dann folgt der elektrische Stuhl und schließlich kommt der Bahn-Teufel und peitscht Sie für den Rest des Tages mit einer giftigen Rute aus.“
„Aber das ist doch dasselbe Programm wie bei allen anderen“, wundert sich der Mann. „Was wollen dann all die Leute hier bei der Bahn?“

Der Dämon seufzt: „Na ja, die Nägel für das Brett wurden bestellt aber nie geliefert, der elektrische Stuhl funktioniert nicht bei Temperaturen über 20 °C und der Bahn-Teufel ist verbeamtet. Deshalb kommt er nur kurz vorbei, schiebt seine Zeitkarte in die Stechuhr und geht wieder nach Hause.“

So rächt sich das Leben.
Quelle: Midjourney

#2 Berechnungsfehler?

Ein KFZ-Mechaniker stirbt und landet direkt in der Hölle. Er fragt den Teufel: „He, Meister. Warum bin ich denn jetzt schon Tod? Ich bin doch erst 45 Jahre alt. Das ist ja wohl ein bisschen zeitig, oder?“

Der Teufel schaut in seine Unterlagen und antwortet: „Nanu. Nach den Stunden, die Du deinen Kunden berechnet hast, müsstest Du mindestens 95 sein!“

Wiedersehen am Himmelstor.
Quelle: Midjourney

#3 Ganz einfache Aufgabe

„Was muss ich tun, um reinzukommen?“, fragt eine im Krankenhaus verstorbene Frau am Himmelstor.
„Nichts Besonderes. Du musst ein Wort buchstabieren“, sagt Petrus.
„Nichts leichter als das. Also los!“
„Dein Wort ist: Himmel“, sagt Petrus.
Die Frau spricht: „H-I-M-M-E-L“ und wird eingelassen.

Einige Monate später bittet Petrus die Frau, sie am Himmelstor zu vertreten, weil er ein Teammeeting hat. Sie steht also am Himmelstor, als ein Mann auf sie zukommt – es ist ihr eigener Ehemann!

„Mein Schatz!“, ruft sie, „was machst du denn schon hier?“

„Ach, Liebling“, antwortet er, „ich war am Boden zerstört, als du von mir gingst. Ich war untröstlich in meiner Trauer um dich.“

„Ich hoffe, du hast es dennoch geschafft, den Schmerz zu überwinden und wieder ins Leben zurückzufinden“, antwortet sie.

„Tatsächlich gab es da diese Krankenschwester“, sagt er zögerlich. „Sie hat sich so rührend um dich gekümmert, während du im Koma lagst. Wir kamen uns näher und sie hat mir so sehr geholfen. Schließlich habe ich ihr einen Heiratsantrag gemacht. Aber ausgerechnet in unseren Flitterwochen hatte ich einen Badeunfall – und jetzt stehe ich hier. Was muss ich tun, um reinzukommen?“

„Nichts Besonderes. Du musst nur ein Wort buchstabieren“, antwortet seine Frau.

„Das ist alles? Was für eine Erleichterung! Und welches Wort soll ich buchstabieren?“

„Grundstücksverkehrsgenehmigungszuständigkeitsübertragungsverordnung“.

Drei Mann am Himmelstor.
Quelle: Midjourney

#4 EU-Gipfeltreffen

Ein Franzose, ein Italiener und ein Deutscher kommen zeitgleich in den Himmel. Am Himmelstor sagt Petrus: „Ihr müsst mir beweisen, ob ihr es verdient, in den Himmel zu kommen. Also sagt mir, wie ihr gestorben seid, und ich entscheide, ob ihr passieren dürft.“

Der Franzose sagt: „Ich war im Wald Pilze für mein Omelett suchen. Offenbar habe ich einen Giftpilz erwischt, denn nach dem Essen wurde mir schlecht und ich bin umgekippt.“ Da der Tod ein Unfall war, lässt Petrus den Mann eintreten.

Dann berichtet der Italiener: „Ich habe diese wundervolle Frau, sagen wir mal, geküsst, als plötzlich ihr Ehemann hereinkam und mich zu Tode würgte. Aber ich schwöre, ich wusste nicht, dass sie verheiratet war!“ Petrus nickt und da es sich auch hierbei um ein unverschuldetes Unglück handelte, darf auch der Italiener in den Himmel.

„Und wie bist du gestorben?“, fragt Petrus den Deutschen. Der verschränkt die Arme vor der Brust und sagt: „Ich hatte Vorfahrt!“

Drei Frauen am Himmelstor. Schaffen sie es hinein?
Quelle: Midjourney

#5 Himmlisches Quiz

Petrus begrüßt drei Frauen am Himmelstor und sagt: „Ihr müsst mir jede eine Frage beantworten, dann dürft ihr eintreten.“

Er dreht sich zur ersten Frau und fragt: „Wo hat Adam seine erste Frau kennengelernt?“

„Im Garten Eden“, antwortet sie und wird von Petrus hineingewunken.

Dann fragt er die zweite Frau: „Wie lautet der Name der ersten Frau im Garten Eden?“

„Eva“, antwortet die Frau und die Himmelspforte öffnet sich.

Schließlich fragt Petrus die dritte Frau: „Was waren Evas Worte, als sie Adam das erste Mal im Garten Eden sah?“

Die Frau hat keine Ahnung und überlegt fieberhaft, was die Antwort sein könnte. Dann sagt sie: „O Mann, das ist aber hart!“

Petrus lächelt und die Himmelspforte öffnet sich.

So kommt es zum Kirchensterben.
Quelle: Midjourney

#6 Daran liegt es also

Wieso treten immer mehr Deutsche aus der Kirche aus?

Weil man den Platz im Himmel nicht mit seinem Handtuch reservieren kann.

LesetippDie besten Montags-Witze, um die Woche leichter zu überstehen.

Alles hat auch eine Kehrseite.
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#7 Die Nachteile des Fitnesswahns

Ein Ehepaar lebt so gesund, dass es weit über 90 Jahre alt wird. Sie sterben nicht einmal an Altersschwäche, sondern bei einem Fahrradunfall auf einer Landpartie.

Im Himmel fragen sie Petrus als erstes, wo das Fitnessstudio ist.

„Fitnessstudio?“, fragt Petrus verwundert. „Das braucht ihr hier oben nicht. Hier seid ihr immer in Topform, auch wenn ihr nichts tut.“ Da seufzt der Mann und verzieht das Gesicht.

Später fragen sie einen Engel, wo sie Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 bekommen. „Sonnencreme braucht ihr hier oben nicht. Ihr könnt euch so lange in die Sonne legen, wie ihr wollt, ohne euch einen Sonnenbrand zu holen.“ Die Frau freut sich, doch der Mann schaut noch grimmiger.

Am Abend fragen sie, wo sie einen Bioladen finden können. „So was gibt es hier oben nicht. Ihr könnt problemlos fettig, süß und ungesund essen, ohne auch nur ein Gramm zuzunehmen.“

Die Frau ist begeistert, doch dem Mann platzt der Kragen. Er meckert seine Frau an: „Mensch, Gisela, ohne dein verdammtes Vollkornbrot hätten wir schon 30 Jahre früher hier sein können!“

Damit hat der Mann wohl nicht gerechnet.
Quelle: Midjourney

#8 Das Alleinstellungsmerkmal

Am Himmelstor fragt Petrus eine jüngst verstorbene Frau, ob sie einen Wunsch habe. Sie antwortet: „Ich würde gerne meinen Mann wiedersehen. Der muss hier oben irgendwo sein.“

„Aber gern“, sagt Petrus. „Wie heißt er denn?“

„Er heißt Daniel Schmidt.“

Petrus antwortet: „Hier oben sind tausende Daniel Schmidts verzeichnet. Gibt es sonst irgendwelche Merkmale, an denen wir ihn erkennen können?“

Die Frau überlegt kurz und sagt: „Also als er starb, hat er mir gesagt, dass er sich jedes Mal, wenn ich ihm untreu würde, im Grab umdrehen werde.“

Petrus lacht auf, klatscht in die Hände und ruft einem Engel zu: „He, Gabriel, bring doch mal den Tornado-Danny her!“

Er hält ihn für einen Teufelskerl.
Quelle: Midjourney

#9 Die Qual der Wahl

Ein hoher Politiker wird von Petrus am Himmelstor empfangen. Petrus sagt: „Willkommen im Himmel. Bei bekannten Persönlichkeiten haben wir ein besonderes Verfahren: Du verbringst einen Tag in der Hölle und einen Tag im Himmel und dann kannst dich für eines von beiden entscheiden.“

Petrus bringt den Mann zum Fahrstuhl zur Hölle. Die Tür öffnet sich und plötzlich steht der Mann mitten auf einem Golfplatz! Seine verstorbenen Freunde aus Wirtschaft und Politik winken ihn zu einem Glas Champagner heran und sie reden über die guten alten Zeiten. Mit am Tisch sitzt der Teufel in einem edlen Anzug. Er ist unwahrscheinlich nett und unterhaltsam.

Am Abend holt Petrus den Mann wieder ab und sagt: „Morgen ist es Zeit für den Besuch im Himmel, danach musst du dich für eins von beiden entscheiden.“

Den folgenden Tag verbringt der Politiker im Himmel. Überall sind fröhliche Seelen aus allen Klassen und aller Welt glücklich vereint. Im Nu ist die Zeit vergangen und Petrus fragt, wie der Mann von nun an die Ewigkeit verbringen will.

Der Politiker antwortet: „Ich hätte nie gedacht, das zu sagen, aber ich möchte in die Hölle. Dort war es unterhaltsamer und alle meine Freunde sind da.“

Also bringt ihn Petrus wieder zum Fahrstuhl. Als sich die Tür öffnet, ist es dort jedoch einfach nur sengend heiß und abstoßend. All seine Freunde sind zerlumpt und müssen unter Peitschenhieben Kohle in die Höllenöfen schaufeln.

Der Teufel kommt zum Politiker und legt den Arm auf seine Schulter. Der keucht entsetzt: „Was soll das? Gestern war es hier doch noch vollkommen fantastisch! Jetzt gibt hier nur noch Hitze, Dreck und Elend.“

Der Teufel zuckt mit den Schultern und sagt: „Ganz einfach: Gestern war Wahlkampf und heute ist der Tag, nachdem du uns gewählt hast.“

Beruf oder Berufung?
Quelle: Midjourney

#10 Leistung zählt!

Ein Pfarrer und ein Busfahrer warten vor der Himmelstür. Petrus schaut auf seine Liste und winkt den Busfahrer durch. Den Pfarrer aber winkt er ab.

„Was soll das, ich bin doch ein treuer Diener Gottes“, fragt der Pfarrer verwirrt.

Petrus antwortet: „Das schon, aber wir bewerten nicht nach Beruf, sondern nach Leistung. Wenn Du gepredigt hast, haben die Leute reihenweise geschlafen und wenn er gefahren ist, haben die Leute reihenweise gebetet.“

Bist du Mann oder Maus?
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#11 Was für ein Monstrum!

Ein verwirrter alter Mann erscheint am Tor zur Hölle. „Hier stimmt was nicht“, sagt er zum Teufel. „Ich bin mein ganzes Leben ein guter Mensch gewesen.“

Der Teufel antwortet: „Das sagen sie alle. Doch wenn Sie mir berichten, wie Sie gestorben sind, überprüfen wir den Sachverhalt.“

Der alte Mann erzählt: „Ich habe einen Ausflug mit meinen Enkeln gemacht. Ich verbringe leider nur wenig Zeit mit ihnen, weil meine Augen immer schlechter werden. Wir hatten richtig Spaß, aber dann ging es auf einmal drunter und drüber! Stellen Sie sich vor: Wie aus dem Nichts stand da plötzlich die gewaltigste Maus, die ich je gesehen habe, und lief direkt auf meine Enkel zu! Die Viecher sind ja voller Keime und Bakterien und ich wollte auf keinen Fall, das den Kindern etwas passiert, noch dazu unter meiner Aufsicht.“

„Und dann?“, fragt der Teufel gespannt.

Der Opa erzählt weiter: „Also das war wirklich eine Mutanten-Maus. Von den ganzen Handystrahlen oder was auch immer heute so in der Luft liegt. Ich habe erstmal kräftig mit dem Gehstock zugeschlagen. Die Kinder haben geschrien wie am Spieß, genauso wie dieses Monster. Ich bin zwar eigentlich ein tierlieber Mensch, aber hier ging das Leben der Kinder vor alles. Ich habe dem Biest mit dem Stock ordentlich das Fell versohlt. Ein alter Fechtmeister weiß, wie man mit der Waffe umgeht. Irgendwann hat sich die Maus nicht mehr gerührt.“

„Ach, sie haben den Mutanten also umgebracht, ja?“, fragt der Teufel.

Der alte Mann nickt: „Aber Hallo, Chef! Es war ein echtes Blutbad. Die armen Kinder heulten wie am Spieß, aber immerhin waren sie in Sicherheit. Und dann war da eine große Menschentraube und alle schrien wild durcheinander. Das war dann wohl zu viel für mich: Ich muss einen Herzinfarkt gehabt haben und dann stand ich plötzlich hier.“

„Interessant“, sagt der Teufel. „Da scheint wirklich ein Missverständnis vorzuliegen. Ich rufe mal Petrus an und frage nach, ob er mehr weiß.“

Am Telefon sagt er: „Grüß dich, Petrus. Ich glaube, hier ist ein Klient von euch, der hier nichts zu suchen hat. Seine Geschichte klingt jedenfalls glaubhaft.“

Der Teufel hält den Hörer mit einer Hand zu und flüstert zum Opa: „Alles klar, du bist ein Aktenfehler und kannst rauf. Die wollen nur noch wissen, wo genau du gestorben bist.“

„Na Gott sei Dank“, sagt der alte Mann erleichtert. „Das war in Disneyland“.

Ein einziges hin und her.
Quelle: Midjourney

#12 Eberhardt Moosmann aus Lü ...

Ein Mann erscheint am Himmelstor und Petrus fragt: „Willkommen. Wie heißt Du, mein Sohn?“

Der Mann antwortet: „Ich bin Eberhardt Moosmann aus Lü ...“ Und mitten im Satz ist er wieder verschwunden.

Petrus hat keine Zeit, sich zu wundern, denn schon steht der Mann wieder vor ihm.

„Ich bin Eberhardt Moosmann aus Lü ...“ fängt er an – und ist wieder verschwunden!

Nach dem dritten Mal ruft Petrus bei Gott an und sagt: „Hallo Chef. Kurze Frage: Hier taucht immer wieder ein Mann namens Eberhardt Moosmann auf und verschwindet sofort wieder. Ist irgendwas defekt?“

Gott antwortet: „Keine Sorge, das ist Eberhardt Moosmann aus Lüneburg. Der liegt auf der Intensivstation und wird gerade wiederbelebt.“

Das ist simple Mathematik.
Quelle: Midjourney

#13 Logisch

Warum kommen nur 20 % der Männer in den Himmel?

Wenn alle reinkommen würden, wäre es die Hölle!

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