Willkommen am Himmelstor: Die besten Witze aus dem Jenseits
Am Himmelstor wird es überraschend komisch: Hier kommen die besten Witze über das Leben nach dem Tod – da wird sogar in der Hölle gelacht.
#3 Die Wirtschafts-Hölle
Die Hölle muss wirtschaftlicher arbeiten und Kooperationen eingehen. Deshalb gibt es neuerdings für jedes Unternehmen eine eigene Spezial-Hölle. Ein frisch verstorbener Mann kommt unten an und ihm wird gesagt, er könne sich in Ruhe umsehen und dann eine Hölle für die Ewigkeit aussuchen.
Zuerst geht er zur Hölle der Telekom und fragt den Dämon vor dem Eingang, wie darin der Alltag aussieht. Der Dämon schwärmt: „Es ist toll bei uns! Zuerst kommen Sie eine Stunde auf ein Bett aus glühenden Nägeln, dann folgt Entspannung auf dem elektrischen Stuhl und schließlich kommt der Telekom-Teufel und peitscht Sie für den Rest des Tages mit einer giftigen Rute aus.“
Erschrocken rennt der Mann weiter und kommt an der Sparkassen-Hölle vorbei. Auch dort werden ihm glühende Nägel, der elektrische Stuhl und giftige Peitschenhiebe angeboten. Das Gleiche wiederholt sich bei der betriebseigenen Hölle von VW und Haribo.
Schließlich sieht er eine Pforte, vor der eine lange Menschenschlange steht. Es ist die Hölle der Deutschen Bahn. Er fragt den Dämon, wie die Strafen hier aussehen. Der Dämon antwortet: „Zuerst kommen Sie eine Stunde auf ein Bett aus glühenden Nägeln, dann folgt der elektrische Stuhl und schließlich kommt der Bahn-Teufel und peitscht Sie für den Rest des Tages mit einer giftigen Rute aus.“
„Aber das ist doch dasselbe Programm wie bei allen anderen“, wundert sich der Mann. „Was wollen dann all die Leute hier bei der Bahn?“
Der Dämon seufzt: „Na ja, die Nägel für das Brett wurden bestellt aber nie geliefert, der elektrische Stuhl funktioniert nicht bei Temperaturen über 20 °C und der Bahn-Teufel ist verbeamtet. Deshalb kommt er nur kurz vorbei, schiebt seine Zeitkarte in die Stechuhr und geht wieder nach Hause.“