Die unheimliche Geschichte über die seltsame Mitbewohnerin

Was tust du, wenn deine Mitbewohnerin plötzlich nicht mehr allein ist? Eine Geschichte über Angst, Geheimnisse und eine stumme Zeugin.

Eine WG, eine unheimliche Mitbewohnerin und eine Katze – so entfaltet sich diese Geschichte.
Quelle: Midjourney

Manche Geschichten klingen so absurd, dass sie unmöglich echt sein können – und doch liegt ihnen eine Wahrheit zugrunde. So war es auch mit der unheimlichen Mitbewohnerin, die eines Tages in eine ansonsten ruhige Wohngemeinschaft einzog. Anfangs schien alles normal, doch nach und nach häuften sich die kleinen Merkwürdigkeiten. Es war, als würde sich ein unsichtbarer Schatten über die Wohnung legen. Und dann war da noch die Katze – die stumme Zeugin von allem, was geschah.

Anfangs war sie ganz normal, doch dann… dann wurde es seltsam!
Quelle: SSO

„Weißt du, manchmal denkst du, du kennst jemanden – und dann passiert etwas, das alles verändert“, begann ich und nahm einen Schluck von meinem Kaffee. „Wir hatten mal eine Mitbewohnerin, die… na ja, sagen wir, sie war speziell. Anfangs war sie ganz normal, ein bisschen eigen vielleicht, aber wer ist das nicht? Doch dann… dann wurde es seltsam.“

Sie tauchte einfach auf – wie aus dem Nichts.
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„Was meinst du mit ‚seltsam‘?“, fragte mein Freund neugierig.

„Es fing ganz harmlos an“, fuhr ich fort. „Sie hatte oft Besuch von einer Freundin. Kein Problem, dachten wir. Aber irgendwann fiel uns auf, dass diese Freundin nie durch die Haustür kam. Sie tauchte einfach auf – wie aus dem Nichts. Und dann verschwand sie genauso plötzlich wieder.“

Eines Nachts hörte ich ein Geräusch draußen, so ein metallisches Klirren.
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„Wie bitte?“, fragte er ungläubig.

„Ja, genau das haben wir uns auch gefragt“, sagte ich. „Eines Nachts hörte ich ein Geräusch draußen, so ein metallisches Klirren. Ich schaute aus dem Fenster und da war sie – auf der Feuerleiter! Sie kletterte hoch, als wäre das das Normalste der Welt. Und das war erst der Anfang!“

Wir dachten, sie bleibt nur ab und zu über Nacht, aber dann …
Quelle: SSO

„Das klingt ja schon wie ein Film“, meinte er.

„Warte, es wird noch besser“, sagte ich und lehnte mich vor. „Sie war nicht nur oft da, sie benutzte auch unser Badezimmer. Immer spät in der Nacht. Wir dachten, sie bleibt nur ab und zu über Nacht, aber dann … dann habe ich sie eines Tages in der Küche gesehen.“

Sie stand da, halbnackt, und tat einfach so, als wäre ich gar nicht da.
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„In der Küche? Was hat sie da gemacht?“, fragte er.

„Sie stand da, halbnackt, und kochte Eier“, sagte ich und schüttelte den Kopf. „Ich war krank zu Hause, wollte mir nur einen Tee machen, und da steht sie, als wäre es ihr Zuhause. Und weißt du, was das Schlimmste war? Sie hat mich nicht mal angesehen. Sie tat einfach so, als wäre ich gar nicht da.“

Es war, als wäre sie heimlich bei uns eingezogen.
Quelle: SSO

„Das ist ja unheimlich“, sagte er leise.

„Das dachten wir auch“, stimmte ich zu. „Wir haben dann angefangen, genauer hinzusehen. Ihre Sachen waren plötzlich überall. Im Badezimmer, in der Küche, sogar im Wohnzimmer. Es war, als wäre sie heimlich bei uns eingezogen. Und unsere eigentliche Mitbewohnerin? Die hat so getan, als wäre das völlig normal.“

Wir wussten nicht, was wir tun sollten. Sie war unberechenbar.
Quelle: SSO

„Habt ihr sie darauf angesprochen?“, fragte er.

„Natürlich“, sagte ich. „Aber sie hat uns nur ausgelacht. ‚Das ist meine Freundin, sie bleibt hier‘, hat sie gesagt. Und dann hat sie uns so angesehen … so kalt. Wir wussten nicht, was wir tun sollten. Sie war unberechenbar.“

Als wir nachsahen, saß sie einfach da und starrte die Wand an.
Quelle: SSO

„Unberechenbar? Wie meinst du das?“, fragte er.

„Na ja, sie hatte diese seltsamen Ausraster“, erklärte ich. „Einmal hat sie mitten in der Nacht angefangen, laut zu schreien. Wir dachten, sie hätte einen Albtraum, aber als wir nachsahen, saß sie einfach da und starrte die Wand an. Und dann war da noch die Sache mit der Katze.“

Unsere Mitbewohnerin hat die Katze immer so komisch angesehen, als würde sie etwas planen.
Quelle: SSO

„Die Katze? Was ist mit der Katze?“, fragte er alarmiert.

„Wir hatten so Angst um sie“, sagte ich. „Unsere Mitbewohnerin hat die Katze immer so komisch angesehen, als würde sie etwas planen. Einmal haben wir sie dabei erwischt, wie sie die Katze einfach nach draußen setzen wollte – mitten in der Nacht. Wir haben sie gerade noch rechtzeitig aufgehalten.“

Aber diesmal war es anders. Es war lauter, hektischer.
Quelle: SSO

„Das ist ja verrückt! Wie ging das Ganze aus?“, fragte er gespannt.

„Eines Nachts hörten wir wieder dieses metallische Klirren von der Feuerleiter“, sagte ich leise. „Aber diesmal war es anders. Es war lauter, hektischer. Als wir nachsahen, war die Freundin weg. Einfach verschwunden. Und unsere Mitbewohnerin? Sie hat nie erklärt, was passiert ist. Am nächsten Tag war sie ausgezogen. Ohne ein Wort. Wir haben nie wieder etwas von ihr gehört.“

Die Mitbewohnerin und ihre geheime Freundin werden sie nie vergessen.
Quelle: Midjourney

Bis heute spricht niemand aus der Wohngemeinschaft gerne über diese Zeit. Es ist, als hätte die Geschichte einen unausgesprochenen Pakt hinterlassen: Man erinnert sich, aber man hinterfragt nicht. Die Mitbewohnerin und ihre mysteriöse Freundin verschwanden so plötzlich, wie sie gekommen waren, und hinterließen nichts als ein paar vage Erinnerungen und ein Gefühl von Unbehagen. Die Katze jedoch, die alles miterlebt hatte, schien sich nie ganz zu erholen. Manchmal saß sie stundenlang vor der Feuerleiter und starrte ins Leere – als würde sie auf etwas warten, das nur sie verstehen konnte.

Hinweis: Diese Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten, wurde aber mithilfe einer KI erweitert.