Horrorfund in Krankenhausfahrstuhl!

Das totale Grauen!

Ist das übel! Was klingt wie ein schlechter Horrorfilm, hat sich in einem Krankenhaus in Gelsenkirchen tatsächlich zugetragen. Als ein Fahrstuhltechniker einen seit mehreren Tagen kaputten Aufzug in dem Krankenhaus reparieren will, hat er darin einen Fund gemacht, der so richtig übel ist.

Der Mann entdeckte dort nämlich ein stark verweste Leiche! Was muss das für ein Schock gewesen sein. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Horrorfund in Krankenhausfahrstuhl!

Aber wie kann so etwas überhaupt passieren? Wie kann es sein, dass eine Leiche einfach unbemerkt herumliegt? Laut Krankenhaus handelt es sich bei dem Toten um einen 59-jährigen Mann, der sich selbst eingewiesen hatte. Am 2. Juli wurde der Patient im Krankenhaus als vermisst gemeldet. Offenbar ging man davon aus, dass der Mann sich selbst entlassen habe. Am selben Tag ging jedoch auch der Aufzug defekt. Was genau am Aufzug kaputt ging, ist unklar. Die Notrufanlage soll aber funktionsfähig gewesen sein.

Am 3. Juli meldete das Krankenhaus den Patienten dann auch bei der Polizei als vermisst. Da er aber nicht in Lebensgefahr schwebte, unternahm die Polizei nur wenig.

Woran der Mann jetzt genau gestorben ist, das ist weiterhin unklar. Auch eine Obduktion konnte darüber keinen Aufschluss geben. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet allerdings, dass Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann. Von der Klinik heißt es, dass man sich darum bemühe, den Vorfall lückenlos aufzuklären. Der Fahrstuhltechniker dürfte jedenfalls einen Schreck fürs Leben bekommen haben.

Was für eine horrormäßige Geschichte.