Das steckt wirklich hinter den "Visitenkarten" am Auto!

Wollen die echt dein Auto kaufen?

Das steckt wirklich hinter den "Visitenkarten" am Auto!

Kommt dir dieser Anblick bekannt vor? Vielleicht nicht, wenn du einen schicken Mercedes, BMW oder Ähnliches fährst. Aber jeder, der mit einem etwas älteren Gefährt durch die Gegend gurkt, stellt sicher häufiger entzückt fest, dass wieder irgendein Depp mit einer solchen Karte die Gummidichtung deiner Autofenster zerstochen hat. Und das nur, um dir anzubieten, dir dein Auto abzukaufen. Das du liebst. Das du brauchst, um von A nach B zu kommen. Was soll das also?! 

Viele vermuten dahinter kriminelle Machenschaften, irgendeine Art Auto-Mafia, die dich so richtig über den Tisch ziehen will. Oder stecken dahinter doch seriöse Autohändler?

Wir verraten es dir - auf der nächsten Seite!

Die Stiftung Warentest und der ADAC sind der Sache auf den Grund gegangen - und sie nahmen vier dieser angeblichen Autohändler unter die Lupe. Dazu riefen sie unter den auf den Karten angegebenen Nummern an, die an einem 15 Jahre alten Opel Corsa hinterlassen wurden. 1700€ sollte der Wagen noch wert sein, laut ADAC.

Wie überraschend die Ergebnisse ausfielen, liest du auf Seite 3!

Das steckt wirklich hinter den "Visitenkarten" am Auto!

Klar, auf 1700€ kam keines der Angebote - aber so weit drunter waren sie dann doch nicht. 1400€ war das beste Angebot. Allerdings musste man dafür wohl eine ganze Weile lang feilschen, und sehr angenehm waren die Verhandlungen ebenso wenig. Amateure sind das jedenfalls nicht: Sie wissen gut, wie sie den Autobesitzer unter Druck setzen können.

Was passiert mit den Autos nach dem Kauf? Die werden ins Ausland exportiert und landen in ärmeren Ecken der Welt.

Fazit also: Wer selbst stur sein und gut feilschen kann, kann sein Auto ohne schlechtes Gewissen an diese Händler verkaufen - denn einen guten Preis kann man dafür noch rausholen!